Ein Wunder ist geschehen. Ohne das Zutun von irgendjemand hat irgendetwas wieder ein Eigenleben entwickelt. Diesmal aber zum Guten - das Internet ist wieder da. Und somit sind wir auch wieder telefonisch erreichbar.
Heute geht es entweder zur Shoppingmeile oder zum See. Das Wetter ist top.
Samstag, 23. August 2008
Freitag, 22. August 2008
Donnerstag, 21. August 2008
die letzten Wochen
Wir haben lange nichts geschrieben - warum auch? Wir arbeiten brav vor uns hin und das ist teilweise weniger spannend, als wenn ein Sack Reis in China umfällt.
Ansonsten haben sich ein paar Kleinigkeiten, zumeist zu unserem Nachteil gewendet. Es beginnt damit, dass wir ja geplant hatten über die Niagara Fälle nach New York zu fahren. Wäre auch sicherlich ne klasse Sache geworden...wenn New York eine Unterkunft für uns bereit gehalten hätte. Und für einen Kurztrip 500 $ für 2 Übernachtungen zu zahlen sprengt unser mitgenommenes Budget. Also nur Niagara dachten wir uns. Das dachten wir aber nur so lange bis wir einen genaueren Blick auf die Reiseplanung geworfen hatten. 9,5h Fahrt im Bus pro Strecke um anderthalb Stunden auf einen Wasserfall zu blicken?! Und das ganze (weil es ja sooooo ein beliebtes Ziel der Touris ist) für schlange 170$ pro Person.
Bei Doros Blick fiel mir spontan die alte Törtchenwerbung "und das an meinem Geburtstag" ein. Kurzum, auch die Fälle sind gestrichen.
Das ist nunmal der Nachteil, wenn man arbeitet und keinen Urlaub macht und dann mal spontan sein will. Immer ist man selber unspontan und alles läuft glatt und wenn man dan n einmal aus dem gewohnten Schema ausbricht ist der Rest der Welt unflexibel. Aber das ist eigentlich ein anderes Thema...
Zurück zu den Ereignissen. Bis vor zwei Tagen war das Internet in unserer Unterkunft zwar nicht die Höhe aber ausreichend zum surfen. Das änderte sich schlagartig als unsere Vermieterin einen Techniker kommen liess, um ihren alten PC ans Netz zu hängen. Nachdem dieser "Techniker" eine Stunde an zig Teilen herumgefuhrwerkt hat ist der alte PC immer noch nicht im Netz. Eine kleine Veränderung gibt es trotzdem - der Rest des Internets geht auch nicht mehr. Also kurz zusammen gefasst, es gibt kein Internet mehr in unserem trauten Heim, kein Telefonieren, kein Facebook (bei ratiopharm gesperrt), kein Fotoupload und auch sonst keine wirklich Verbindung mehr nach Deutschland. Toll...
Ich habe mir einen Moment überlegt ob ich sie fragen soll, ob ich auch Geld dafür bekomme, wenn ich alles kaputt mache. So ein vollkommener Trottel. Der sollte lieber wieder Hallenhalma spielen gehen.
An dieser Stelle mache ich noch einen kleinen Zeitsprung rückwärts. Das Wochenende davor wollten wir an den Badesee fahren, denn dauernd nur ein gechlorter Pool ist schlecht fürs holde Frauenhaar. Wir suchten also fein aus dem Internet den Busplan heraus (das war der, der mir von der Touri-info-tante empfohlen wurde). Sonntag klang vielversprechend was die Buszeiten anging und so liefen wir voll bepackt in Richtung des entfernten busbahnhofs. Dort angekommen stehen wir uns also wartend die Füsse in den Bauch. Verspätungen gibt es ja schliesslich auch in kanada. Irgendwann wird es uns aber etwas mulmig und so inspizieren wir den dort hängenden Busplan etwas genauer. Und es kommt, wie es kommen musste, der Plan im Internet sieht zwar genaus aus, beinhaltet aber ganz andere Fahrzeiten. Baden am See ist damit gestorben. Frustriert muss der Pool herhalten, der arme. Wiedereinmal sind wir der Technik erlegen.
Zurück zur Gegenwart. Wie von uns erwartet haben wir unsere Projekte weitestgehend beendet. Noch eine mittelgrosse Präsentation zusammenkleistern und wir gammeln nur noch rum (wobei wir uns auch in den vergangenen Wochen nicht tot gearbeitet haben). Uns wird erneut der Mund wässrig gemacht bzgl. eines Besuchs in Missesauga, wo ein weiterer Teil des Unternehmens lokalisiert ist. Irgendwie glaube ich zwar nicht, dass wir dort wirklich hingeschickt werden, überraschen lassen wir uns trotzdem.
Ein paar weitere gute Infos gibt es auch noch aus unserem Heimatland. Unser allseits geliebter ehemaliger Arbeitgeber Rob (MPS Business Consultants) scheint bankrott zu sein. Doro und ich hatten seinerzeits einen internen Tip abgegeben, dass es ein Jahr dauern würde bis zum Konkurs. Disese Jahr geht just zu Ende. Er hat die Geschäftsräume in München verlassen und auch dort Mietschulden hinterlassen. Laut unserer damaligen Mitarbeiterin Martina (unsere diesbezügliche Informationsquelle) riecht es stark nach einer verschleppten Insolvenz. Selbige hat uns auch zur Wiesn eingeladen. Wir planen also vorsichtig auf die Wiesn zu fahren und haben auch eine kostenlose Unterkunft mitten in München. Des wiad a Gaudi!
Brauchen wir nur noch ein Dirndl und Lederhose. Noch anderthalb Wochen bis zur Landung im heimischen Deutschland.
Dienstag, 5. August 2008
Die Leere ist überwunden
Nun nach langer leere im Blog endlich wieder ein Eintrag…
Direkt zu Beginn: In Montréal haben wir unseren Fotoapparat vergessen, ein paar neue Bilder aus unserem Gastheim finden sich im Album.
Fangen wir von vorne an. Vorletztes Wochenende haben wir nicht viel gemacht – der Samstag diente der Entspannung von der anstrengenden Woche bei ratiopharm. Wir haben uns einfach nur sehr bemüht die violetten Pillen mehr oder weniger erfolgreich aus unserem Gedächtnis zu vertreiben. Unterstützende Wirkung hatte mit Sicherheit auch der Pool. Am darauf folgenden Sonntag haben wir es dann nach Montréal downtown geschafft. Endlich konnte ich die Stadt mal in farbig und warm statt schneeweiß und kalt sehen. Ein wunderbares buntes Gewusel verschiedenster Menschen und Kulturen. Um es kurz zu fassen: das gleiche Sightseeing wie Anfang des Jahres, nur Sights ohne Schnee. Wie auch damals haben wir in Chinatown zu Abend gegessen und dann wieder Bus und Bahn zurück nach St. Jérôme genommen. In der folgenden Arbeitswoche haben wir dann für unser silent time Projekt jegliche Scham vor Excel verloren und jonglieren mit tausenden von Zahlen im französischen System herum – und das spinnt gewaltig! Das Projekt Standard Cost Update hat auch endlich Boden unter den Füssen. Ein Drittel der Interviews sind geschafft und so langsam formt sich in unserem Geiste ein Bild des momentan chaotischen Prozesses. Was die Verbesserung der Parameter für die Lieferzeit der Fertigprodukte angeht müssen wir uns noch ein gutes bisschen über zu hohe Standardabweichungen und Lösungsvorschläge Gedanken machen – ein etwas frustrierendes Unterfangen, da manche Lieferanten einfach so sind wie sie sind…
Letztes Wochenende haben wir schon Freitagabend mit viel Spaß im Pool, Hot-tub und mit Cocktails begonnen. Samstag haben wir es dann wieder nach Montréal geschafft, allerdings diesmal mit etwas genaueren Zielen. Ich habe mich den ganzen Nachmittag in der Bibliothek der Concordia University vergnügt (McGill hat schändlicherweise am Wochenende geschlossen!) während Cons die gesamten Montréaler Touristeninformationen auf Trab gehalten hat um sich über weitere Reiseziele zu informieren. Ein großer Tauchladen kam ihm dann auch ganz gelegen, weil der Regen praktisch nach einer Ausrüstung schrie. Da gabs gratis eine Plastiktüte als Regenschirmersatz für ihn, damit er mich annähernd trocken an der Unibibliothek abholen konnte.
Für den Abend hatten wir uns im Lonely Planet ein Sandwich-Restaurant mit Smoked Ham Spezialitäten herausgesucht, was angeblich etwas „outdated“, aber immer noch eine Landmark von Montréal sein sollte. Fluchs durch den Regen suchten wir also die Stadt ab um im Endeffekt nicht nur im Regen sondern auch noch vor verschlossenen Türen zu stehen – „Ben`s“ war offensichtlich nicht nur ein wenig outdated sondern out of business. Mit knurrenden Mägen und sinkender Laune machten wir uns dann weiter im strömenden Regen auf die Suche nach etwas Essbaren und sind zu guter letzt in einer Pizzeria gelandet – irgendwie nicht so dass, was ich mir vorgestellt hatte. Aber immerhin wurden die Pizzen im Holzofen gebacken.
Abends sind wir dann recht geschafft wieder zurück gefahren um müde ins Bett zu fallen. Der Sonntag wurde recht entspannt mit ausschlafen, ein wenig Arbeit für die Praxisarbeit, und Entspannung. Und nun sitzen wir wieder im Büro und arbeiten weiter. Spannung pur...
Fangen wir von vorne an. Vorletztes Wochenende haben wir nicht viel gemacht – der Samstag diente der Entspannung von der anstrengenden Woche bei ratiopharm. Wir haben uns einfach nur sehr bemüht die violetten Pillen mehr oder weniger erfolgreich aus unserem Gedächtnis zu vertreiben. Unterstützende Wirkung hatte mit Sicherheit auch der Pool. Am darauf folgenden Sonntag haben wir es dann nach Montréal downtown geschafft. Endlich konnte ich die Stadt mal in farbig und warm statt schneeweiß und kalt sehen. Ein wunderbares buntes Gewusel verschiedenster Menschen und Kulturen. Um es kurz zu fassen: das gleiche Sightseeing wie Anfang des Jahres, nur Sights ohne Schnee. Wie auch damals haben wir in Chinatown zu Abend gegessen und dann wieder Bus und Bahn zurück nach St. Jérôme genommen. In der folgenden Arbeitswoche haben wir dann für unser silent time Projekt jegliche Scham vor Excel verloren und jonglieren mit tausenden von Zahlen im französischen System herum – und das spinnt gewaltig! Das Projekt Standard Cost Update hat auch endlich Boden unter den Füssen. Ein Drittel der Interviews sind geschafft und so langsam formt sich in unserem Geiste ein Bild des momentan chaotischen Prozesses. Was die Verbesserung der Parameter für die Lieferzeit der Fertigprodukte angeht müssen wir uns noch ein gutes bisschen über zu hohe Standardabweichungen und Lösungsvorschläge Gedanken machen – ein etwas frustrierendes Unterfangen, da manche Lieferanten einfach so sind wie sie sind…
Letztes Wochenende haben wir schon Freitagabend mit viel Spaß im Pool, Hot-tub und mit Cocktails begonnen. Samstag haben wir es dann wieder nach Montréal geschafft, allerdings diesmal mit etwas genaueren Zielen. Ich habe mich den ganzen Nachmittag in der Bibliothek der Concordia University vergnügt (McGill hat schändlicherweise am Wochenende geschlossen!) während Cons die gesamten Montréaler Touristeninformationen auf Trab gehalten hat um sich über weitere Reiseziele zu informieren. Ein großer Tauchladen kam ihm dann auch ganz gelegen, weil der Regen praktisch nach einer Ausrüstung schrie. Da gabs gratis eine Plastiktüte als Regenschirmersatz für ihn, damit er mich annähernd trocken an der Unibibliothek abholen konnte.
Für den Abend hatten wir uns im Lonely Planet ein Sandwich-Restaurant mit Smoked Ham Spezialitäten herausgesucht, was angeblich etwas „outdated“, aber immer noch eine Landmark von Montréal sein sollte. Fluchs durch den Regen suchten wir also die Stadt ab um im Endeffekt nicht nur im Regen sondern auch noch vor verschlossenen Türen zu stehen – „Ben`s“ war offensichtlich nicht nur ein wenig outdated sondern out of business. Mit knurrenden Mägen und sinkender Laune machten wir uns dann weiter im strömenden Regen auf die Suche nach etwas Essbaren und sind zu guter letzt in einer Pizzeria gelandet – irgendwie nicht so dass, was ich mir vorgestellt hatte. Aber immerhin wurden die Pizzen im Holzofen gebacken.
Abends sind wir dann recht geschafft wieder zurück gefahren um müde ins Bett zu fallen. Der Sonntag wurde recht entspannt mit ausschlafen, ein wenig Arbeit für die Praxisarbeit, und Entspannung. Und nun sitzen wir wieder im Büro und arbeiten weiter. Spannung pur...
Donnerstag, 24. Juli 2008
Chaotische Woche
Wir haben diese Woche nichteinmal etwas geschrieben. Und das obwohl wir schon extra den Fotoapparat als Standartausrüstung eingepackt haben. Leider hilft das nichts wenn ratiopharm mal wieder das Chaos auspackt.
Wir haben bis letzten Freitag zur Analyse der Non-Value-Adding Zeiten ca. 250 Akten durchgearbeitet und dabei die uns genannten Kennzahlen betrachtet. Montags wird uns dann mitgeteilt, daß uns nur die Hälfte der Infos übermittelt wurde - alle 250 Akten dürfen wir also erneut durcharbeiten. Das macht schon mäßige Laune, schlimmer wird es dann aber als wir mitbekommen, daß wir beim Pillen sortieren mithelfen sollen. Ja was ist denn bitte Pillen sortieren?
Diese Frage wird uns nach einigem Nachfragen erklärt. Ratiopharm hat massive Probleme mit einem externen Auftragsproduzenten für Morphintabletten. Kurzerhand wird also die Produktion eslber übernommen - obwohl nicht ganz klar ist wie das ganze denn funktioniert. Es wird recht schnell klar, daß ca. 50% Ausschuß sein werden und einzeln aussortiert werden muß. Das kommt ganz passend zu dem Zeitpunkt des Shutdowns (die Fabrik wird hier für 3 Wochen komplett abgeschaltet, danormalerweise (!) zur Ferienzeit eh nix los ist). Obwohl ratiopharm also verzweifelt versucht Personal aus dem Urlaub zu locken und die Gewerkschaften schon mit den Säbeln rasseln bleibt das Unternehmen personell unterbesetzt.
Normalerweise wäre das ja auch alles halb so wirld, würde es sicht um Schmerztabletten handeln und der Markt wie leergefegt sein. Man kann sich vorstellen, daß der leidende Kunde wenig gehalten ist wenn man ihm mitteilt, daß seine Schmerztablette grade chronisch ausverkauft ist weil Ferien sind und er doch ein wenig weiterleiden soll.
Und so landen wir als zusammen mit allen anderen Praktikanten und vielen Freiwilligen (natürlich niemand aus unserem Department obwohl dort auch recht tote Hose herrscht) in der Produktion und nehmen jede Pille einzeln in die Hand und überprüfen sie auf äußere Fehler. Da bekommt das Wort Pillendreher eine ganz neue Bedeutung! Pro Pille wird mit 2 Sekunden Bearbeitungszeit gerechnet - bei 800.000 Tableten. Drei Tage a 8h später ist es geschafft. Mit zwischenzeitlich 50 Helfern sind die Pillen durchgearbeitet, wir mit unserem Projekt hilflos im Hintertreffen, unsere Hände und der Rücken tuen uns weh. Immerhin haben wir es geschafft...
Morgen nachmittag wird es eine Danke-Feier geben und auch Bilder von dem Pillenzählen werden uns zur Verfügung gestellt. Die werden natürlich ihren Weg hier in das Blog-fotoalbum finden.
Das wir nach solchen Arbeitstagen nicht mehr wahnsinnig Lust auf irgendwelche Erkundungstouren hatten lässt sich vielleicht nachvollziehen, weshalb das auch schon unsere Wochenbeschreibung ist.
Montag, 21. Juli 2008
Flohmarkt auf kanadisch
Irgendwie muß man auch einen Sonntag totschlagen (oh wie schlimm) und so entscheiden wir uns für zwei Programmpunkte:
1. ein Flohmarktbesuch
2. gechilltes Poolvergnügen
Das Frühstück ist wieder eine Freude und los geht es - den Fotoapparat haben wir natürlich mal wieder vergessen. Der Flohmarkt ist eigentlich wie in Deutschland. Viel Schrott und wesentlich aufgeräumter als aus Korea bekannt. Dazu gibt es auch nicht viel zu sagen. Erwähnenswert ist vielleicht, daß das ganze in einem Autokino stattfindet und daß auch dort zumindest ein Stand Sexspielzeug vertickt.
Irgendwann knurrt uns beiden der Magen und da wir nicht an den Pommesbuden hängen bleiben wollen entscheiden wir uns für das Kinorestaurant. Vom Regen in die Traufe, in dem Laden gibt es ebenfalls nur Fastfood. Wir entscheiden uns für einen Cheeseburger und Pommes. Ich darf zum Probieren für Doro Poutine ordern... :-)
Der Burger darf sich feierlich "Igitt"-Burger nennen. Das Ding ist eigentlich ungenießbar - der Hunger treibts rein.
Familie Vaillant hat sich auf dem Markt ausgetobt und lustige Armbändchen zugelegt. Und so fahre wir zurück um Programmpunkt Nr. 2 anzugehen.
Der Pool ist wirklich super und so haben wir den gesamten Nachmittag fröhlich im Wasser verbracht bis wir nahezu aufgelöst und reichlich müde ins Wasser gefallen sind!
Sonntag, 20. Juli 2008
Shopping Paradise
Der letzte Samstag strahlte uns schon von weitem an. Sonne wohin man blickt. Der genau richtige Tag um etwas mehr von Montreal und Umgebung zu entdecken. Günstig shoppen war angesagt, Danielle hatte uns schon angekündigt in ein Factory Outlet zu fahren und da dürfen wir natürlich nicht fehlen.
Nach einem ausgiebigen Frühstück mit allem was das Herz so begehrt und extrem viel Obst machten wir uns also auf den Weg ins Shoppingparadies. Das ganze stellt sich als kleines Outlet-dorf heraus, in dem sich Läden von Guess, Tommy Hilfiger und viele Sportmarken finden.
Ich stürme zu Tommy Hilfiger, Poloshirts für ~ 15€ sind doch ein gutes Argument.
Einige Stunden später haben wir alle Läden bis auf einen gesehen. Der letzte Laden sieht lange nicht sehr vertrauenserweckend aus bis Doro für 45€ eine top sitzende Jeans findet (mit Knackpopoeffekt). Ihr Tag ist auch gerettet und so verlassen wir nach 4 Stunden Anprobieren und angucken das Einkaufsareal.
Zu Hause werden wir zu Fondue geschmolzenem Ofenkäse und Ceasars Salad überrascht. Kann ja niemand ahnen, daß eine kurze Andeutung zum Käsefondue so schnell aufgefasst wird :-)
Nichtsdesdotrotz ist das Essen super. Zumindest so lange bis wir bei unserem netten Essen durch einen Sturzbach überrascht werden. Vertrauensvoll haben wir uns nämlich an der frischen Luft zum Essen niedergelassen. Zack werden wir dafür bestraft. In zwei Metern (!) zum Haus werde ich naß bis auf die Unterwäsche. Beeindruckend.
Irgendwann lassen aber auch sturzbachartige Regenfälle nach und wir schließen uns Danielle bei ihrem Spaziergang mit dem Hund an. Das Tier schafft es irgendwie immer wieder uns zu überraschen. Das er in eine 5cm dicke Fontäne beißt ist noch fast normal, wenn das Vieh aber 2m hoch hüpft und mit einem Luftbalon spielt ist das schon etwas schräg. Ich warte nur noch darauf, daß er demnächst den Ballon noch selber aufbläst.
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