Gewohnt haben wir bei Mireille, einer haitianischen Mama mit einem kleinen 2-jährigen, knopfäugigen Mädchen, Méliane. Sie hatte für jeden von uns ein schönes eigenes Zimmer, Bad-, Wohnzimmer- und Küchenmitbenutzung sowie Internet. Verständigung war zumindest mit Mireille auf englisch möglich, das kleine Mädel nur babbel-französisch. War aber nicht so tragisch, da wir schnell herausfanden, dass man grundsätzlich davon ausgehen konnte, dass sie nur "Qu'est-ce que tu fait" sagte und auch eher keine sinnige Antwort erwartete. Sie war zwar ganz niedlich, hatte aber ständig eine Rotznase und beim essen sollte man ihr tunlichst auch nicht zuschauen...
Cons erlangte bald auch Kompetenzen in der Kinderbetreuung:

